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PRESSEARCHIV DER MOZART GESELLSCHAFT DORTMUND E.V.

KONZERTSAISON 2004/2005
 

RUHR NACHRICHTEN, 20. September 2004

ZWILLINGE SPIELTEN WIE ZWEI DON JUANS KLAVIER
1. Matinee der Mozart Gesellschaft
„Davide und Daniele Trivella sind nicht irgendein Klavierduo. Sie sind eineiige Zwillinge und haben schon Aufsehen damit erregt, dass sie Rücken an Rücken zueinander Klavier gespielt haben. /…/ Immer im gleichen Pulsschlag und mit einem Höchstmaß an Übereinstimmung in Phrasierung und Artikulation.“

WAZ, 2. November 2004

MOZART ZART UND LEIDENSCHAFTLICH INTERPRETIERT
„… mit einer Solistin die aufhorchen ließ: Aus Kasachstan stammt die 1976 geborene Mira Tujakbajewa /…/“

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, 16. November 2004

MOZART KANN IMMER NOCH ÜBERRASCHEN
„/…/ Die Matinee der Mozart Gesellschaft holte am Sonntag im Konzerthaus eine kleine Rarität in den Konzertsaal zurück: Die Concertone C-Dur KV 190 für zwei Solo-Violinen und Orchester /…/. Mirja Tujakbajewa und Eckhard Fischer /…/ legten das Werk /…/ romantisiert im Klang an, betonten mit einem perfekt aufeinander abgestimmten Spiel aber auch die rokokohafte Grazie.“

WAZ, 16. November 2004

KLAVIERKUNST ABSEITS VON EFFEKTHASCHEREI
Catherine Kipfel bei Mozart Gesellschaft
„/…/ die festliche D-Dur Sinfonie stand am Sonntag auf dem Programm der Mozart-Gesellschaft im Konzerthaus. Die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin unter dem erst 32 Jahre alten Dirigenten Matthias Foremny aus Münster machte daraus ein brillantes Feuerwerk mit einem überschäumenden Finale.
/…/ Cathérine Kipfel /…/ erzeugt Spannung, indem sie sehr behutsam ihren Ausdruck ins Dramatische steigert.
Effekthascherei wird man bei der jungen Pianistin /…/ vergeblich suchen wie leere Virtuosität.“

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, 31. Januar 2005

HÖRER IM KONZERTHAUS VERWÖHNT
„Mit gleich zwei wohlbekannten Kleinoden der klassischen Konzertliteratur verwöhnte die Mozart Gesellschaft Dortmund e.V. ihre Hörer in der gestrigen Matinee im ausverkauften Konzerthaus. Gespielt von jungen, preisgekrönten Künstlern auf dem Weg in die Solistenelite und hoch motiviert begleitet von der Nordwestdeutschen Philharmonie unter Gudni A. Emilsson. Die aus Novosibirsk stammende Tatjana Vassilieva spielte das Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur von Joseph Haydn /…/. Sie vermag einen runden und kräftigen Ton mit Virtuosität sinnvoll zu verbinden, Phrasen beredt auszuweiten. /…/ Der fi nnische Pianist Antti Siirala bezwang sein Publikum mit Mozarts Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 467 /…/.“

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, 21. Februar 2005

WÜRTTEMBERGISCHES KAMMERORCHESTER: SELBST PAUSEN GENUSSVOLL AUSGEKOSTET
„/…/ Wieder einmal war die Matinee der Dortmunder Mozart-Gesellschaft ausverkauft – mit Recht, wenn man die Qualität der künstlerischen Darbietung betrachtet.“

WAZ, 7. März 2005

MOZART AM MORGEN: ELEGANT, GEFÜHLVOLL UND IMMER PERFEKT
Konzerthaus: Matinee überzeugt
„/…/ Die Polnische Kammerphilharmonie unter der Leitung des Warschauer Dirigenten Wojciech Rajski präsentierte die Ouvertüre am Sonntag in der letzten Mozart Matinee dieser Saison im Konzerthaus mit verheißungsvoll-flirrenden Bläserpassagen und einem verlockenden Streicherapparat.“

RUHR NACHRICHTEN, 7. März 2005

AUF DEM WEG ZUR NEUEN MARTHA ARGERICH
Saison-Finale der Mozart Gesellschaft in sinfonischer Schönschrift
„/…/ Eine reife Persönlichkeit, die auf stille, aber ausdrucksvolle Weise etwas zu sagen hat, ist aus Cristina Marton geworden /…/. In sinfonischer Schönschrift spielte das Orchester unter seinem Gründer Wojciech Rajski die ‚Cosi fan tutte‘-Ouvertüre. Mit einer homogenen Streichergruppe und elegant parlierenden Holzbläsern.“

WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU, 8. März 2005

ZUM ABSCHLUSS DER SAISON GLÄNZTE DER „JUPITER“
„/…/ Am Sonntag war es die Polnische Kammerphilharmonie, die sich bei der wieder einmal ausverkauften Mozart Matinee im Konzerthaus präsentieren konnte.“